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Genießen Sie den Sommer mit einer Auszeit

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Wir wünschen Ihnen erholsame Sommer/Urlaubs/Auszeittage und möchten Sie mit einigen Gedanken und Impulsen von unserer Referentin für Theologie und Spiritualität dazu inspirieren, in dieser Zeit nicht zu "müssen".

Vorstand und Mitarbeiterinnen des KDFB Diözesanverbandes Augsburg

 

Urlaub – Freudig erwartet, lang ersehnt. Zeit zum Aufatmen und Ausruhen; Zeit, die Beine und die Seele in der Sonne baumeln zu lassen; Zeit zum Schauen, um Menschen und Dinge bewusster wahrzunehmen; Zeit zum Träumen, denn es ist nicht gut, wenn die Gedanken ständig einen Zweck erfüllen und ein Ergebnis liefern müssen; Zeit ohne Terminkalender; Zeit der Gelassenheit; die sich das Recht nimmt, gar nichts zu tun, Zeit, sich in eine Kirche zu setzen und zu sagen: Da bin ich, Herr. Zeit, das Müssen einzutauschen gegen die Muße. Muße ist deshalb kein Luxus, keine Zeitverschwendung und keine Flucht vor der notwendigen Arbeit, sondern die wichtige Ergänzung zu ihr. In der Ruhe werden wir wieder offen für die Schönheit der Schöpfung, die wir sonst in der Hektik des Alltags kaum mehr wahrnehmen.

Urlaub – „Kommt mit an einem einsamen Ort, wo wir allein sind und ruht ein wenig aus“ (Mk 6,31). Mit diesen Worten lädt Jesus seine Freunde nach arbeitsreichen Tagen zur Ruhe ein. Jesus weiß: Wer gibt, der muss auch nehmen. Oder wie es Goethe formuliert: „Im Atemholen sind zweierlei Gestalten: Die Luft einziehen und sich ihrer entladen. Jenes bedrängt, dieses erfrischt; so wunderbar ist das Leben gemischt. Du dank` Gott, wenn er dich presst und dank` ihm, wenn er dich wieder entlässt“. 

Urlaub – „Urlaub“ kommt von „Erlauben“. Ich darf mir erlauben, mir selbst etwas Gutes zu tun, mir mich selbst zu gönnen. Gut zu mir zu sein und das Leben zu genießen. Wer nicht mehr genießt wird auf Dauer ungenießbar! Verkoste das Leben, es ist so kostbar!

Urlaub – Freudig erwartet, lang ersehnt. Zeit zum Aufatmen und Ausruhen; Zeit, die Beine und die Seele in der Sonne baumeln zu lassen; Zeit zum Schauen, um Menschen und Dinge bewusster wahrzunehmen; Zeit zum Träumen, denn es ist nicht gut, wenn die Gedanken ständig einen Zweck erfüllen und ein Ergebnis liefern müssen; Zeit ohne Terminkalender; Zeit der Gelassenheit; die sich das Recht nimmt, gar nichts zu tun, Zeit, sich in eine Kirche zu setzen und zu sagen: Da bin ich, Herr. Zeit, das Müssen einzutauschen gegen die Muße. Muße ist deshalb kein Luxus, keine Zeitverschwendung und keine Flucht vor der notwendigen Arbeit, sondern die wichtige Ergänzung zu ihr. In der Ruhe werden wir wieder offen für die Schönheit der Schöpfung, die wir sonst in der Hektik des Alltags kaum mehr wahrnehmen.

Urlaub – „Kommt mit an einem einsamen Ort, wo wir allein sind und ruht ein wenig aus“ (Mk 6,31). Mit diesen Worten lädt Jesus seine Freunde nach arbeitsreichen Tagen zur Ruhe ein. Jesus weiß: Wer gibt, der muss auch nehmen. Oder wie es Goethe formuliert: „Im Atemholen sind zweierlei Gestalten: Die Luft einziehen und sich ihrer entladen. Jenes bedrängt, dieses erfrischt; so wunderbar ist das Leben gemischt. Du dank` Gott, wenn er dich presst und dank` ihm, wenn er dich wieder entlässt“. 

Urlaub – „Urlaub“ kommt von „Erlauben“. Ich darf mir erlauben, mir selbst etwas Gutes zu tun, mir mich selbst zu gönnen. Gut zu mir zu sein und das Leben zu genießen. Wer nicht mehr genießt wird auf Dauer ungenießbar! Verkoste das Leben, es ist so kostbar!

Rita Sieber
Referentin für Theologie und Spiritualität

 

 

 

03.08.2017
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