Wir machen uns stark für Frauen
Gesellschaftspolitisch, kirchlich und sozial engagiert vertreten wir die Interessen von Frauen.

Inne halten Spiritueller Impuls

In schweren Zeiten frage ich: Wer oder Was hält?

In schweren Zeiten frage ich: Wer oder Was trägt?

In schweren Zeiten frage ich: Wer oder Was ermutigt?

In schweren Zeiten frage ich: Wer oder Was verbindet?

In schweren Zeiten frage ich: Wer oder Was gibt Kraft?

 

Zurzeit müssen wir alle viel Ungewissheit und Unsicherheit aushalten und haben teilweise verordnete Zwangspause um genauer hinzuschauen und zu sehen: Wer oder Was hält, trägt, ermutigt, verbindet und gibt Kraft?

  • Wir machen uns Sorgen um liebe Menschen, um die Schwächeren in unserer Gesellschaft, um Menschen, die gerade nicht arbeiten können und um andere, die gerade zu viel arbeiten müssen. Dieses auf einander Achten und für einander Sorgen, hält, trägt, ermutigt und verbindet.

  • Wir sind beeindruckt über so viele, die ganz selbstverständlich an ihrem Platz ihre Arbeit tun, jetzt trotz erschwerter Bedingungen aber auch das ganze Jahr. Sie sind und waren da – die Menschen in den medizinischen und pflegerischen Bereichen, im Verkauf und den Rettungsdiensten… Jetzt nehmen wir wahr, wie wichtig ihre Arbeit ist. Ein großer Prozentsatz in diesen Berufen sind Frauen, die sich jetzt für uns engagieren und teilweise auch in Gefahr bringen. Danke für diesen Einsatz, der hält, trägt, ermutigt und verbindet.

  • Wir sind auf dem Weg durch die Fastenzeit und gehen auf Ostern zu. Wir feiern dort, dass das Dunkel nicht das letzte Wort hat, sondern Christus mit seinem Licht die Schatten erhellen und überwinden kann. Es wird uns nicht versprochen, dass wir keine Dunkelheiten und Schatten erleben müssen, aber, dass uns Christus mit seinem Licht durch die Nacht begleitet. Ich vertraue fest darauf, dass uns auch Christus hält, trägt, ermutigt, verbindet und Kraft gibt.

Vertrauen Sie bei aller Unsicherheit und Ungewissheit auf die Kraft der Solidarität und Gemeinschaft, auf die Einzelnen, die ihre Begabungen einbringen und auf Gottes „Ich bin für Euch da“.

Bleiben Sie in Verbindung mit sich selbst, untereinander und mit Gott.

Dr. Ursula Schell
Geistliche Begleiterin des KDFB
Diözesanverbandes Augsburg e.V.